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16.09.2018

ÖDP unterstützt Erweiterung der Universität um eine medizinische Fakultät:

Die Stadt muss prüfen, wie sich diese Erweiterung in die Stadtentwicklung einfügen könnte und wie die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur, der Bedarf an Studentenwohnungen und Flächen verträglich erfüllt werden können.


„Die ÖDP-Stadtratsfraktion unterstützt die Erweiterung der Universität um eine medizinische Fakultät. Das wäre ein enormer Gewinn für Passau. Zunächst sind aber die zuständigen staatlichen Stellen am Zug, von deren Zusage diese Entwicklung abhängt. Dass die FDP mit dem zuständigen Minister Wolfgang Heubisch während der CSU-FDP-Koalition in Bayern keinen Finger für eine medizinische Fakultät gerührt hat und dies jetzt plötzlich als Wahlkampfschlager präsentiert, stimmt uns allerdings nachdenklich. Seriös hört sich das nicht an“, meint Urban Mangold für die ÖDP-Stadtratsfraktion.

„Die mit einer medizinischen Fakultät verbundene Hoffnung, dass in Passau ausgebildete Mediziner auch in der Region bleiben, teilen wir. Allerdings könnte man das Ärztepotential, das es in der Region schon gibt, durch arbeitnehmerfreundliche Arbeitszeitgestaltung am Klinikum besser nutzen. Für Ärztinnen und Ärzte müssen mehr als bisher Teilzeit-Beschäftigungsmodelle angeboten werden, die den Wunsch berücksichtigen, noch Zeit für die Familie und kleine Kinder zu haben.

Natürlich muss die Stadt auch prüfen, ob und wie sich diese Erweiterung mit der Stadtentwicklung verträgt und wie die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur, der Bedarf an  Studentenwohnungen und Flächen umweltverträglich erfüllt werden können. Schließlich muss die medizinische Fakultät mit der ohnehin schon geplanten Erweiterung der Universität im Zusammenhang gesehen werden. Die ÖDP-Fraktion will die Errichtung einer medizinischen Fakultät keinesfalls mehr als notwendig problematisieren, aber all diese offenen Fragen sollten nun bald durch ein Gutachten der Stadt gründlich untersucht werden. Dann sehen wir weiter. Denn es dürfen nicht die letzten Grünflächen in der Stadt verschwinden. Schließlich geht es auch um die Lebensqualität aller Passauer“.

 

 

 

 


Dienstag, 18. Dezember 2018

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